TUS Lintorf 3:1……richtige Arbeit

Im Spiel vorher bemerkte man schon, dass sich die Mannschaften in der Rückrunde immer mehr angleichen.3:1
Was auch beim Einschlagen vor unserem Spiel augenfällig wurde.
Und sich im ersten Satz dann deutlich bewahrheitete, Lintorf machte mit Aufschlägen und hartem Angriff richtig Druck.
Wir waren gehalten, uns schnell neu zu organisieren, um nach verlorenem ersten Satz dagegenhalten zu können.
Der zweite Satz ging dann auch knapp zu unseren Gunsten aus, was Lintorf ein wenig aus dem Takt brachte
und im dritten Satz mit 25:12 schon recht deutlich wurde.
Der vierte Satz begann dann wieder auf Augenhöhe, ging bei wechselnden Gleichständen weiter,
bis sich unser Außenmann bei einer Netzaktion die Achillessehne riß.
Nach recht langer Verletzungspause mussten sich beide Mannschaften wieder neu konzentrieren,
was uns zu unserer eigenen Überraschung ein klein wenig besser gelang – 25:23.
Ein erarbeiteter schwerer Sieg mit einem viel zu hohen Preis.

SG König/Sterkrade/FSD 3:0………Heimspiel wie es sein soll

Da der Gegner nach der Winterpause immer schlecht einzuschätzen ist,
man die eigene Mannschaft aber schon spielen gesehen hat,
war die Idee, den Gegner mit vollem Besteck schon im ersten Satz in die Defensive zu drängen.
Das hat geklappt, sodass die nächsten Sätze einfacher wurden.
.
Obwohl gerade im Angriff die Durchsetzungsfähigkeit nicht voll entwickelt wurde.
Wird die Mitte , gottseidank, häufiger eingesetzt, fehlt es an der Länge des Zuspiels nach aussen,
um z.B. einen kleineren Steller zu überspielen,
stimmt die Länge des Aussenzuspiels, wird die Mitte vernachlässigt, was das Spiel deutlich zu einseitig macht.
Das scheint sich immer automatisch auf eine mittlere Länge des Zuspiels einzupendeln,
was aber beiden Angriffspositionen nicht guttut.
Da muss der Trainer mal mehr drauf achten.

MTG Horst 3:1……frohes Neues Jahr?

Hui,das war aber richtig schwer,gut ins neue Volleyballjahr reinzukommen.
Die mentale Vorbereitung hatte wohl überhaupt nicht stattgefunden.
Gut, die körperliche war auch nicht gerade perfekt verlaufen.
Der erste Jahresgegner hatte bei den Aufschlägen und im Block etwas zugelegt….
oder es kam uns nur so vor, weil die Annahme überhaupt nicht klappte und wir deshalb kaum einen guten Angriff durchbrachten.
Wie in lange schon vergessen geglaubten Zeiten.
Wie konnten wir da noch gewinnen?
Der erste Satz war eher mühsam gewonnen, der zweite etwas struktuierter und engagierter und deshalb gewonnen,
der dritte von Anfang grottig und zum Vergessen mit entsprechendem Ergebnis
und der glücklicherweise vierte und letzte dann wieder mühsam und über die schon ewig vernachlässigte Mitte dann doch noch gewonnen.
Das Gute an dem Spiel:
Es kann nur besser werden!!!

Spitzenspiel TUS 84/10 1:3

Auf zum Spitzenspiel—beim Gegner.
Schon unglückliche Konstellation,
auch weil wir zum Spielbeginn nicht vollständig waren und bei der Aufstellung leicht improvisieren mussten.
Dafür hatte der 1. Satz dann aber eine konzentrierte Wucht, die den Gegner leicht hilflos zurückliess.
Selten so gesehen, aber richtig schön.
Der 2. Satz hatte dann aber einen deutlich ausgeglicheneren Verlauf, leichte Führung wechselnd auf beiden Seiten,
zwischendurch vier Punkte Vorsprung von uns, aber ohne das letzte Glück zum Ende, Tus84/10 gewann den Satz mit 26:24.
Dann waren wir an der Reihe, den 3.Satz–Erholungssatz–locker abzugeben.
Der 4.und leider letzte Satz war dann das Sahnehäubchen auf dem Spiel zwischen Nummer 1 und 2 der Tabelle,
quasi ausgeglichen bis zuletzt.
Mit allen Wechseln, allen Auszeiten und vor einer erstaunlichen Kulisse,
trotz allen Einsatzes, aber ein paar Eigenfehlern zuviel war der Satz und das Spiel dann 26:28 verloren.
Die Gegner einigten sich bei der Beurteilung darauf, ein schönes Spiel gemacht zu haben.

Arbeitssieg Werdener TB 3:0

Das Verletzungspech hat uns voll erwischt.
2 Außen fehlen, eine Mitte schleppt sich zum Spiel, sodass Siggi als Altinternationaler nochmal ran muss.
Und auf der Gegenseite toben 10 Mann, unter ihnen einige neue Gesichter.
Immer gefährlich.
Das Spiel entwickelt sich über Gleichstände auch ziemlich ausgeglichen, 5:5, 11:11, 15:15.
Aber ab 20 Punkten setzt sich dann doch die Routine durch, in diesem wie auch im 2. Satz, mit gleichem Ergebnis.25:17.
Der 3. Satz schleppt sich dann etwas, Routine kommt nicht richtig zum Zug, wobei aber zum Schluß eine Droheinwechselung mit dazu beiträgt,
auch den 3. Satz erfolgreich zu beenden.
Ende gut,alles gut.

Internationales Spiel TV Voerde 3:1

Wen man in Lintorf gegen Voerde spielt,kommt schon ein wenig das Gefühl von Internationalität auf :-))
Und wenn man bei unserem Verletzungspech gegen eine Mannschaft spielen soll, die eigentlich immer gute Ergebnisse erzielt hat,
kommt schon das Gefühl auf, dass es recht knapp werden könnte.
So war es dann auch.
Im ersten Satz haben wir bis zum 18.Punkt nicht geführt, sind dann aber mit viel Arbeit doch zum Ende erfolgreich gewesen.
Der zweite Satz war dann eine fast natürliche Folge, dass die Konzentration, die sonst erst im dritten schwindet,
schon gleich hier verloren ging.
Auch vier verschlagene Aufgaben des Gegners konnten da nicht mehr helfen.
Zum Schluss war noch ein Aufbäumen,aber der Satz nicht mehr zu gewinnen, auch weil Voerde gleichmäßig und konzentriert weitermachte
und vor allem in der Annahme so wenig Fehler machte wie selten gesehen.
Der dritte Satz war ein reiner Arbeitssieg, der Gegner hielt zwar lange dagegen, musste aber,
wieder zum Schluss, die entscheidenden Punkte hinnehmen.
Der vierte Satz wurde von uns gottseidank genauso konzentriert angegangen,
sodass Voerde nicht mehr richtig fest daran glaubte, noch gewinnen zu können,
zumal zum Ende des Satzes noch ein Mittelmann ins Spiel kam, der ihnen das auch klar aufzeigte.
(Eine Finte, die nicht aufs des Trainers Mist gewachsen war, sondern von Hape durch einen üblen Trick installiert wurde)

Nullserie futsch VV Humann 3:1

Ja, die ist jetzt vorbei. Aber gut, gewonnen.
Im ersten Satz klappte die Taktik gut.
Hauptangriff entschärft und aus der gelungenen Abwehr zurückgeschlagen.
Der zweite Satz lief ebenso bis, ja bis,Tobi sich verletzte.
Da wurds dann schon ein wenig knapper.
Ja, und der dritte Satz.
Einmal weils der dritte Satz war,
zum zweiten, vielleicht,Tobis Verletzung in den Köpfen angekommen war,
zum dritten hat der Trainer sich mit Risiko verpokert
und auch weil Humann einfach durchgezogen hat.
So einfach ohne Rücksicht!!-:))
Um den vierten dann mit klassischer
und gottseidank solider Außenangreifertaktik zu einem guten Ende zu führen.
Leider haben uns aber jetzt ein paar Verletzungen eingeholt,
sodass die kommende Pause in Training und Spielen uns nur guttun kann.

Schon ein Unikum Tus Lintorf 3:0

Ein Auswärtsspiel in der Heimhalle.
Haben wir auch noch nicht gehabt.
Dafür war aber alles anders aufgebaut, was den Heimeffekt schon einschränkte.
Aber das Spiel selbst hatte schon etwas von Heimspiel.
Gute Aufschläge, wie schon beim letzten Spiel, unerwartet gute Annahme,
die ich in dieser Selbstverständlichkeit selten gesehen hatte.
Kaum erwartet passten die Mannschaftsteile gut zusammen, sodass vom ersten bis selbst zum dritten Satz eine fast gleiche Qualität herrschte.
Die Mitte überzeugend, die Außen wuchtig und die Steller mit grossem Spielwitz.
Alle drei Sätze unter 20 Gegenpunkte gewonnen, zum Teil sogar deutlich darunter.
Das hat Spaß gemacht.
Auch von außen.