Alle Beiträge von Klaus Balnuss

SG Suderwich vs. Tusa Kray65 0:3

Verfestigung auf dem Niveau der -guten- alten Zeiten.
Eine solide Leistung, jeder Spieler im oberen Leistungsbereich,
durchgehende Konzentration,
hat wieder mal Spaß gemacht.
Das reicht für normale Gegner.
Für stärkere Gegner muss mehr kommen.
Dann macht auch das wieder Spaß.
Die Fähigkeiten sind vorhanden,
müssten dann -nur- noch abgerufen werden können,wollen?
Außerdem waren wir knapp davor,
dass ich das Trikot wieder anziehen muss.
Das kann nicht sein.
Beschliessen wir das Jahr erfolgreich und hoffen im nächsten Jahr auf die RÜCKrunde.

Tusa Kray 65 vs. TC Gelsenkirchen 0:3

Das war gar nichts.
Gegen einen soliden, aber keinesfalls überragenden Gegner
ohne Satzgewinn verloren, kein Satz über 20 Punkte erreicht,
kaum Angriffswirkung, grottiger erster Paß—
so kann Mann nichts gewinnen.
Und…………..keine Erklärung für kollektive Nervosität,
schlappe Körpersprache,
fehlende Konzentration und nur vereinzeltem Willen.
Was war das?
Schlappe Knochen vom zweimaligen Training bei Einzelnen,
Wettereinflüsse oder Gewinnen-müssen-Druck?
Bei einer recht erfahrenen Truppe?
Ich weiss es nicht!!

Tusa Kray gegen Holsterhausen II 3:0

Die Aussagen vom letzten Mal muss ich nicht revidieren.
Die normale menschliche Reaktion führte dazu,
gegen den Tabellenletzten nicht das volle Programm auszuführen,
was dann aber auch zum Teil kuriosen Eigenfehlern führte und zwangsläufig führen musste.
Obwohl es theorethisch schon mal wünschenswert wäre,
durchzuziehen, auch um vorhandene Fähigkeiten im Spiel zu festigen.
Das auch für den gesamten Kader.
Für die Einwechselspieler tut es mir ein wenig leid,
gegen einen zusehends zusammenbrechenden Gegner
nicht mehr zum Spielspaß gefunden zu haben.
Das werden wir ändern.
Jetzt gilt die Vorbereitung auf den nächsten Gegner.

Klarer Sieg gegen Heiligenhaus

Dann gönn ich mir mal ein paar Bemerkungen aus Trainersicht.
Als Trainer ist es normal, Fehler zu bemerken, um diese für die Zukunft ausschalten zu können.
Auch weitere Verbesserungen zu erreichen, gehört sicher dazu.
Drum hier mal eine dankbare Bemerkung:

Der letzte Spieltag war ein Schritt auf ein anderes Level.

Gute Spiele passieren ja mal öfter,
aber in dieser Stärke haben wir das letzte Mal mit sechs Leuten vor Jahren in Baerl gespielt.
Der Unterschied diesmal bestand in einer Änderung der Grundeinstellung.
Anstatt durchgehend defensiv zu agieren, wurde diesmal aktiv und nach vorne gespielt.
Während sonst die Aufgabe mit dem Gefühl gespielt wurde, keinen Fehler zu machen,
wurde jetzt versucht, schon mit der Aufgabe Gewinnpunkte zu provozieren.
Der Angriff wurde durchgezogen und gelegte Bälle waren kaum Verlegenheitslösung,
sondern eher ein gewollter Überraschungseffekt.
Die Annahmen wirkten nicht abwartend, sondern wurden aktiv auf den Punkt gespielt.
Die Abwehr zeigte durchgehend vollen Einsatz und es führte nicht zu Unkonzentriertheiten,
wenn auch zum dritten Mal versucht werden musste, endgültig den Ball auf den Boden zu bringen.
Imponierend, wie sich aus dem Nichts eine ungewohnt schnelle Spielweise durchsetzte.
Mit dem klaren Ziel, den Gegner Schwierigkeiten zu bereiten.
Was ja auch dem tiefen Sinn des Spiels entspricht.
Hinweise dazu brachten da schon lange nichts, es lag wohl eher an der aufkommenden Spielfreude.
Die sogar soweit ging, dass der Spielstand zwischenzeitlich ohne Beachtung blieb.
Der erste nötige Schritt scheint getan, mit Hilfe unserer zwei neuen Kräfte sind weitergehende Schritte ohne Zweifel möglich.
Was ich mit grosser Freude feststelle.
Packen wirs an.

VV Humann V : Tusa Kray 65 0:3

Das hat Spass gemacht.
Der erste Satz lief glatt, ob zu 13,14 oder 16 (die verschiedenen Zahlen ergeben sich verschiedenen Quellen) gewonnen, ist egal.
Die Pässe funktionierten und damit kam der Angriff schnell zu Punkten,
Abwehr und vor allem der Block sammelten eifrig mit ein.
Etwas Müdigkeit im 2. Satz sorgte dafür,
dass über 17:17 und 20:17 ein Endspurt nötig war,
den Satz erfolgreich zu beenden.
Erforderliche Auswechselungen innerhalb des glücklicherweise üppigen Spielerkaders
halfen auch den schwierigen 3. Satz zum Ende her erfolgreich zu gestalten.
Auch eine Qualität, im Bedarfsfall noch eine Schüppe zulegen zu können.
Ein glatter Sieg also, den Mann so nicht erwarten konnte.
Also auf zur Tabellenspitze.

TUSA Kray : TUS 84/10 2:3

Krayer Volleyballer verlieren ein emotionales Heimspiel denkbar knapp.
Zum ersten Heimspiel der Saison trafen die Volleyballer aus Kray gleich auf einen altbekannten und engagierten Gegner.
Beeindruckt von den guten Aufschlägen der Gäste ging der erste Satz mit 20:25 verloren.
Im zweiten Satz führte eine enorme Leistungssteigerung dazu, dass schnell ein hoher Punktvorsprung erspielt wurde und der Satz mit 25:14 gewonnen wurde.
Endlich im Spiel angekommen konnten die Herren aus Kray einem sehr emotional reagierenden Gegner mit großem Kampf auch den dritten Satz abjagen (28:26).
Konzentrationsmangel und eine Verletzung führten dazu, dass die Gäste vom TUS 84/10 doch noch einmal durch den Gewinn des vierten Satzes ausgleichen konnten.
Beim Stand von 12:12 im dritten Satz gab eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung dem Gast einen kleinen Vorteil, den die Volleyballer vom TUS 84/10 dann nicht mehr hergaben und das Spiel für sich entschieden.
Die Vorfreude auf das Rückspiel war nach dem Spiel deutlich zu erkennen.

Tobias Meier

Vorbereitung 2

Ich hatte letzte Tage auf dieser Seite etwas von Fitwerden gelesen.
Am Montag waren genau 4 ( in Worten: Vier) Helden in der Halle!
Ein , zwei Männer mehr wären schön!
Info:
Der Heimspieltag von Ende Dezember verschiebt sich vom Samstag auf den Sonntag, 11 Uhr.

Vorbereitung

Hallo, das erste Training haben wir bei voller Halle schon hinter uns gebracht.
Selbst am Montag wars gut besucht.
Die beiden Tage halten wir auch ersteinmal bei.
Am 5. September spielen wir dann in Freisenbruch gegen MTG Horst
und alle unsere Freunde werden da sein.
Am 19. September haben wir das erste Heimspiel gegen…………………… TUS 84/10.
Spätestens dann werden wir topfit sein.
Klaus

1:3 in Wuppertal

Machen wir es uns leicht.
Die Halle in Wuppertal liegt uns nicht.
Schon gegen Solingen auf der Höhe hatten wir hier, allerdings in schwächerer Aufstellung, 1:3 verloren.
Wieder zu sechst, aber eigentlich gut besetzt, wurden wir im ersten Satz ein wenig von den Wuppertalern überrascht.
So stabil in Annahme, Aufschlag und Angriff hatten wir sie nicht in Erinnerung.
Den zweiten Satz brachten wir dann auch auf unsere Seite.
Die folgenden Sätze waren wir nun wirklich auf Augenhöhe, aber Pech im dritten und etwas fehlendes Durchsetzungsvermögen im vierten Satz führten zur knappen 24:26 und 25:27 Satz – und Gesamtniederlage.
Gerne hätten wir einen fast schon traditionellen Abschiedssieg errungen.
Zum Essengehen hat die Stimmung aber noch gereicht.

Abschlusstabelle 2014-15